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Getrennt lebende Eltern

"Ich will Papa nicht sehen"

Getrennt lebende Eltern: Ich will Papa nicht sehen
 © Bild: nastia1983 - Fotolia.de

Kinder von getrennt lebenden Eltern können wie aus dem nichts eine Ablehnung gegen einen Elternteil entwickeln. Dieses Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom wird PAS genannt (Parental Alienation Syndrom). Betroffene Eltern sollten sofort gegen die Entfremdung von Kindern anarbeiten.

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"Hau ab, Du Penner, ich will Dich nie mehr sehen!" ruft der fünfjährige Leon seinem Vater zu, als der ihn wie verabredet zum Wochenendbesuch abholen will. Leons Eltern sind seit einem halben Jahr getrennt. Der Junge lebt bei der Mutter, sein Vater holt ihn jeden Samstag Morgen ab und bringt ihn am Sonntag Nachmittag zurück. In den ersten Monaten nach der Trennung hat diese Regelung reibungslos geklappt, seit ein paar Wochen aber kommt der Junge nur noch zögernd mit. "Wenn er nicht mitgehen will, kann ich ihn nicht zwingen. Es ist sein eigener Wille.", sagt Leons Mutter.

Gute Mama - böser Papa

Viele Eltern - meistens Väter - , die von ihren Kindern getrennt leben, machen die Erfahrung, dass ihre Kinder sie ablehnen, beschimpfen und den Kontakt schließlich vollständig abbrechen. Manche sehen ihre Kinder jahrelang nicht wieder, obwohl vor der Trennung eine ganz normale Eltern-Kind-Beziehung bestanden hat. Für die abgelehnten Eltern ist diese Situation extrem schockierend und belastend. In den neunziger Jahren hat der amerikanischen Psychiater Richard A. Gardner diesem Phänomen einen Namen gegeben: PAS P(arental) A(lienation) S(yndrom) = elterliches Entfremdungssyndrom. Gemeint ist damit, dass sich ein Kind nach einer Trennung oder Scheidung von einem Elternteil abwendet und ihn radikal ablehnt, weil der andere Elternteil es (bewusst oder unbewusst) dahingehend manipuliert.

Folgende Symptome können auf eine aktive Entfremdung des Kindes hinweisen:

  • Beschimpfung und Abwertung: Der abgelehnte Elternteil wird mit Schimpfworten (Du Penner, Idiot, Verräter, Hure ...) belegt. Das Kind wertet voller Hass ab: "Du bist dumm, taugst zu nichts, kriegst nichts auf die Reihe."
  • Schwarz-Weiß-Denken: Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, wird idealisiert, der abgelehnte Elternteil schlecht gemacht. Alle guten Erlebnisse mit diesem Elternteil werden verdrängt oder nachträglich abgewertet: "Ich bin nur mit ins Kino gegangen, weil er mich dazu gezwungen hat."
  • der "eigene Wille": Häufig wiederholen die Kinder stereotyp "Ich will das so, das ist mein eigener Wille." Diese Äußerung ist besonders fatal, denn welcher Vater, Richter oder Jugendamtsmitarbeiter will sich schon über den Willen des Kindes hinwegsetzten.
  • keine kindgerechte Wortwahl: "Du belästigst mich, geh weg!", sagt da etwa ein fünfjähriger Junge zu seinem Vater. Die Kinder scheinen wie "programmiert" und gebrauchen Wörter, die ihrem Entwicklungsstand nicht entsprechen.

Kinder haben Angst, auch den anderen Elternteil zu verlieren

Nicht jeder Widerstand gegen ein Elternteil, nicht jede Ablehnung oder Wutäußerung eines Kindes muss Ausdruck einer Entfremdung sein. Sollte sich ein Kind weigern, Vater oder Mutter zu besuchen, kann dies unterschiedliche Gründe haben. Manchmal sagen Kinder, dass sie den anderen Elternteil nicht sehen wollen, um sich nicht ständig in die gefühlsmäßig schwierige Situation eines Loyalitätskonflikts zu begeben. Sie spüren die Traurigkeit der Mutter über die Trennung, wollen sie trösten und nicht allein lassen.

Manchmal schlagen sich Kinder auch auf die Seite des Elternteils, bei dem sie leben, weil sie große Angst haben, nach der Trennung auch noch den anderen Elternteil zu verlieren. "Papa ist von uns weggegangen, was ist, wenn Mama jetzt auch noch geht?" Kinder sind angewiesen auf Zuwendung und Versorgung und ergreifen aus dieser Abhängigkeit heraus manchmal Partei. Kommt dann bei dem betreuenden Elternteil noch eine psychische Unfähigkeit hinzu, die Trennung zu bewältigen, kann sich aus einer zeitweiligen Entfremdung ein völliger Kontaktabbruch entwickeln.

Was können Mütter und Väter tun, deren Kinder von ihnen entfremdet sind?

  • Warten Sie nicht bis sich die Situation wieder normalisiert! Jeder Tag ohne Kontakt zu Ihrem Kind entfremdet es immer mehr von Ihnen. Handeln Sie!
  • Suchen Sie nach verschiedenen Wegen mit dem Kind in Kontakt zu bleiben (Briefe, Telefon, E-Mail, Webseite mit Fotos).
  • Nutzen Sie Großeltern, Verwandte, Nachbarn und Freunde, um mit Ihrem Kind in Kontakt zu kommen.
  • Wenn Sie glauben, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Expartner eine Lösung des Problems finden können, schlagen Sie ihm eine Mediation zur Verhandlung der Besuchszeiten unter Leitung eines neutralen Dritten vor.
  • Scheint Ihnen eine gerichtliche Lösung der einzige Weg, dann wenden Sie sich ans Jugendamt und ans Familiengericht, um das Umgangsrecht einzuklagen.
  • Holen Sie sich fachliche und psychische Unterstützung durch Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Freunde.
  • Geben Sie die Hoffnung nicht auf! Möglicherweise brauchen Sie einen langen Atem, bis Sie wieder Kontakt zu Ihrem Kind bekommen. Manche Kinder finden zu dem abgelehnten Elternteil zurück, wenn sie auf der Suche nach ihrer eigenen Identität die Entfremdung erkennen.

Kinder, deren Eltern sich trennen, brauchen in dieser Lebenssituation die besondere Unterstützung beider Eltern, denn sie lieben weiterhin Vater und Mutter. Paare, die sich scheiden lassen, tragen deshalb gegenüber ihren Kindern eine große Verantwortung. Viel Zuwendung und ein intensiver Kontakt zu beiden Eltern hilft Kindern, nach einer Trennung Unsicherheiten zu überwinden und mit den neuen Lebensbedingungen zurechtzukommen.

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26 Kommentare

Von am

Tochter (6 J.),unehelich, lebt bei der Mutter und Großeltern. Sehr liebevoller Umgang. Vater wohnt ca. 550 km weit entfernt. Konnte sich immer die Tochter holen für ca. 8 Tage. Jetzt hat der Vater geheiratet und diese Frau traktiert das Kind mit unterschiedlichen Dingen. Jetzt will die Tochter nicht mehr zum Vater. Er kam mit seiner Frau und wollte die Tochter für 14 Tage abholen. Während des Gesprächs kam heraus, sie wollten mit der Tochter zum Jugendamt und Psychologen um das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu erkämpfen. Es kam zu massiven Gesprächen, die Tochter schrie und wehrte sich. Wollte nicht mitgehen. So blieb sie bei der Mutter. Nun will der Vater klagen und hat wohl schon eine Verfahrenskostenhilfe beantragt. Es geht denen aber nicht um das Kind, sondern darum kein Kinderunterhalt mehr zu bezahlen. Sie haben kein Geld, waren auch noch nie mit dem Kind im Urlaub.
Bei der Mutter und bei den Großeltern hat sie das Paradies. Lebt im Grünen, hat 2 Haustiere, fliegt in den Urlaub so oft es geht. Wir sind alle in Aufregung und hoffen alles wird gut! Der Vater lebt in einem Brennpunkt, auch die Schule ist ein Brennpunkt. Seit ihrer Geburt lebt sie bei der Mutter und wir hoffen, das es so bleibt.

Von am

mein Sohn 12 Jahre hat seid 2 Jahren auf einmal keine Lust mehr auf besuche bei uns. er lehnt alle versuche ab und Telefonate sind meist nur nach mehr maligem anrufen der mutter möglich beziehen sich nur auf die schule und werden möglichst kurz gehalten und beendet. Ich glaube seine Mutter lebt in einer neuen Beziehung aber er darf nicht darüber reden und so erzählt er nichts aus dem umfeld und der freizeit. was kann ich machen ich liebe meinen sohn und mag ihn nicht verlieren. leider leben wir 650km weit entfernt also ist ein schneller besuch nicht möglich.

Von am

meine Tochter (3) muss alle 14 Tage zum Umgang mit Ihrem Vater (begleiteter Umgang beim Kinderschutzbund) ermutigt werden. Wenn der Umgang dann ist, erhält sich innerhalb von 5 Stunden ein trockenes Brötchen und eine trockene Brezel. Nun will er den Umgang auf 8 Stunden erhöhen und gegen die Jugendsamtsmitarbeiterin hat man nicht eine Chance. Diese Dame schwärmt von seinen blauen Augen und seinem Charme aber nicht davon, dass er schon das Kind gegen Gerichtsbeschluss usw. mitgenommen hat, den Jugendamtsmitarbeiter aus dem anderen Landkreis beschuldigt hatte er hätte ihm hier die Genehmigung dazu gegeben usw. Und dann soll ich nun meine Kind dazu ermunter das es doch bei ihm zu schlafen hat. Wenn hier diese Dame ihre Macht missbraucht und gegen den Willen meines Kindes handelt frage ich mich, warum es dann heißt zum WOHLE DES KINDES? Das ist doch eine einzige Frass. Der Dame habe ich einfach nicht gepasst und sie nutzt ihre Macht aus. Es wäre ein ausführlicher Artikel toll wie man gegen solch einen Machtmissbrauch von Jugendämtern vorgehen kann den Neutralität sieht anders aus.

Von am

Meine Tochter ist jetzt 3 Jahre alt und wird seit über einem Jahr zu Übernachtungen gezwungen. Den Richter, das Jugendamt, den Verfahrensbeistand, alle überfordert, interessiert es nicht weiter. Der KV war die ersten 18 Monate nicht präsent für unsere Tochter. Er hat sich 1 Woche nach der Geburt ,,wegverliebt,, zu einer 4-Fach-Mama ist auch zu ihr gezogen und war weg. 650km weit.
Mittlerweile glücklich geschieden, fing er an seine Rechte als ,,Vater,, geltend zu machen.

Das Wohl des Kindes interessiert niemanden, meistens nur die Mütter. Die Zeit wird zeigen wieviel Schäden aufgrund der neuen gesetzlichen Regelungen beim
Kind bleiben.

Von am

Meine Frau und ich haben das gleiche Problem, allerdings mit anderen Vorzeichen. Während wir es einmal gerne hätten, dass der Junge (8) zum Vater geht, eine ganz normale Trennung halt, hat der Vater leider beim Kind einen sehr schlechten Stand. Der Vater setzt das Kind wie "eine Vase auf den Tisch in seiner Kneipe", unternimmt nichts mit ihm und setzt ihn anscheinend so unter Druck, dass der Junge nicht mehr hin will und sich massiv wehrt.
Aber die Welt denkt, dass WIR das Kind negativ beeinflussen, was aber nicht der Fall ist.
Warum verstehen Erwachsene nicht, dass Kinder ab den 3. Lj eine Persönlichkeit entwickeln, zu- und Abneigung zeigen? Ist es nicht das Wunschdenken der Erwachsenen, dass ein Kind Mutter UND Vater zwingend lieben muss? So wie ich meine Ex-Partner meist schweren Herzens gehen lassen musste, muss auch in diversen Fällen ein Ex-Elternteil sein Kind freilassen. Nur so hat er eine Chance, dass es wieder freiwillig kommt.
Je mehr wir oder andere "unser" Kind zwingen, desto größer wird der Widerstand und es entwickelt sich sogar Hass. Soweit darf es nicht kommen und ich erwarte von beiden Elternteilen, dass sie vernünftig sind und zum Wohle des Kindes handeln, egal wie dieses aussieht, aber ich erwarte auch von den Behörden und Ämtern, ein "ich will nicht" als ein solches zu akzeptieren. Die Zeit heilt alle Wunden und ohne Zwang von Außen wird das Kind den getrennt lebenden Elternpart auch wieder aufsuchen.

Von am

Da stimme ich nicht generell zu.
Meine Tochter hat damals mit 12 Jahren den Kontakt zum Vater abgebrochen, weil sie emotional jedes Mal aufgewühlt war, wenn der Vater mal kam, mal nicht, mal längere Zeit sich gar nicht meldete, dann plötzlich wollte, daß sie sich kurzfristig Zeit für ihn freihält, sie aber immer mit zu seiner neuen zickigen Frau mitnehmen wollte, bei der sich meine Tochter gar nicht wohlfühlte. Meine Tochter war damals ständig krank und klagte dauerhaft über Bauchweh. Erst als sie selber den Bruch machte, ging es ihr besser. Sie war von den Enttäuschungen, dem häufigen vergeblichen Warten, dem Solidaritätskonflikt (der Vater redete nach ihrer Aussage über mich schlecht) vollkommen überfordert. Der Bruch war für sie wie eine Erlösung. Deshalb halte ich ein Gegensteuern nicht für richtig. Ich habe meine Tochter damals nicht gezwungen, trotzdem den Vater zu sehen. Ich merkte ihr an, daß es ihr so deutlich besser ging. Eine Psychologin, die ich damals um Rat fragte, riet mir, den Wunsch meiner Tochter zu akzeptieren.
Mit 18 suchte meine Tochter wieder selber den Kontakt zum Vater.

Von am

Sehr verehrte Frau Kebekus,

auch ich bin ein Vater, dem es so ergeht wie Sie es beschrieben haben.
Meine Tochter (10 Jahre) und ich haben uns nun seit 4 Jahren nicht mehr gesehen und auch die 2 Jahre zuvor nur sporadisch.

Die Kindesmutter suchte sich, während ich damals ihr vor dem Konkurs stehendes Handelsgeschäft sanierte, einen anderen. Ich erhielt kurz vor Weihnachten 2008 einen Anruf, dass die Beziehung beendet sei und ich 2 Monate Zeit habe, das gemeine Haus zu verlassen.
Ergänzen möchte ich noch, dass die KM sich in den ersten beiden Lebensjahren sehr, sehr wenig um unsere Tochter kümmerte und ich deswegen auch meine beruflichen Aktivitäten - ich bin Managementtrainer und Coach - stark reduzierte deswegen. Andererseits bin ich sehr dankbar dafür, weil so konnten meine Tochter und ich eine sehr starke Bindung aufbauen die uns bisher über diese sehr schwierige Zeit geholfen haben und es hoffentlich noch tun werden.
Die KM heiratete ein halbes Jahr später den Neuen und meine Tochter musste zu dem Papa sagen und ich war nur noch der gute Freund der zum Spielen kommt - das erfuhr ich aber erst 4 Jahre später weil das meine Tochter einmal bei einem Besuchskontakt äußerte.
Die Besuche funktionierten lediglich im ersten Trennungsjahr gut, danach begann die schwere und schwierige Zeit. Es begann genau so, wie Sie es beschrieben haben - die überwiegende Begründung war, meine Tochter möchte mich nicht sehen und weint jedes Mal, wenn sie zum Besuchskontakt gebracht werden soll.
Es dauerte auch nicht lange, da kam der erste Brief von ihrem Anwalt - den sie jedes Mal wechselte, wenn sie vor Gericht nicht das bekam, was sie bezweckte - durch das Gericht übermittelt, in dem es um die Aussetzung der Besuchskontakte ging. Selbstverständlich reagierte ich auf dieses Schreiben und es kam zur ersten von mittlerweile 8 Anhörungen. Das Gericht befand, dass es KEINEN Grund gab für diesen Antrag und dass das Besuchsrecht weiterhin bestehen bleibt. Der KM wurde die Auflage gemacht, die gemeinsame Tochter pünktlich zu den von der KM selbst vorgegebenen Terminen zu bringen. Erwähnen möchte ich, dass der Besuchstermin absichtlich an einem Mittwoch von 16:00 -18:00 Uhr definiert wurde oder gar nicht. Da ich ca. 180 km von meiner Tochter entfernt lebe, ist dies natürlich ein Tag, den ich arbeitstechnisch auch nie einplanen kann, zum Glück bin ich selbständig.
Dass diese Besuche mit angeblichen Krankheiten sich immer mehr reduzierten, dürfte wohl klar sein. Es wurde richtig anstrengend und vor allem, in der Regel wurde ich nicht darüber informiert oder so kurzfristig, dass ich schon vor Ort war was natürlich in mehrfacher Hinsicht mit Zeit und Geld zusammen hing.

Als die Häufigkeit der Nichtkontakte immer mehr anstieg und es keine Möglichkeit gab, ein vernünftiges Gespräch unter Erwachsenen zu führen, sah ich mich veranlasst, das Gericht zu informieren. Da die Mühlen ja langsam malen, vergingen mehrere Monate bis zu dieser Anhörung. Dass meine Tochter und ich uns nicht sahen, ist wohl klar.

Mit einem anderen Anwalt erschien die KM und abermals befand das Gericht, dass es keinen Grund gibt, die Besuchskontakte auszusetzen. Ich wies auf die bisherige Gepflogenheiten hin, dass die KM entweder nicht kommt und nicht Bescheid gibt oder dass meine Tochter nach wenigen Minuten sagt, sie möchte nach Hause fahren. Die KM erhielt eine eindringliche Belehrung seitens des Gerichts und diese wurde auch in den Beschluss aufgenommen. Dass sich nichts ändert wird nur der Vollständigkeit halber von mir erwähnt.
Doch was eintrat war einer Verschärfung der Gangart seitens der KM und ihres Anwalts - natürlich ein anderer. Es kam, da es einen einzigen Besuchskontakt gab, die Beschuldigung der sexuellen Belästigung gegenüber meine Tochter - und das, obwohl wir stets in einer Gruppe von anderen Erwachsenen, Kindern und vor allem anwesenden Sozialarbeitern waren. Aber es reicht ja aus, jemanden zu beschuldigen. Und, ich hatte eine Anzeige bei der Polizei am Hals weil ich angeblich während eines der letzten Besuche 2008 im gemeinsamen Haus eine Packung Nespresso-Tabs (Wert € 10,0) und Münzen im Gesamtwert von ca. € 12,0 gestohlen haben soll. Mal von der Lächerlichkeit abgesehen, wurde ich bei einem Besuchskontakt (ich glaube es war 2014 - also 5-6 Jahre später) von der Kripo im Besuchscafe abgeholt. Sie können sich die Peinlichkeit und das Aufsehen vorstellen, zumal meine Tochter ausnahmsweise just an dem Tag zum Besuchstermin gebracht wurde und somit alles mitbekam.
Die Einvernahme dauerte knapp 30 Minuten und der Kripo-Beamte sagte abschließend, dass diese Sache nicht weiter verfolgt wird, weil sie erfunden zu sein scheint weil die Mutter Angaben machte bei ihrer Einvernahme, die dem, was ich sagte, sehr deutlich wiedersprachen und er berechtige Zweifel hat. Ungeachtet dessen wurde seitens des Gerichts eine Verhandlung angesetzt und die KM des Meineides überführt und entsprechend bestraft und ich von allen Vorwürfen freigesprochen.
Daraufhin wurde erneut natürlich der Antrag auf Aussetzung der Besuchskontakte wegen des gemachten Vorwurfes beantragt und ich natürlich zu einer Stellungnahme seitens des Gerichts aufgefordert. Diese gab ich selbstverständlich ab und nannte auch mehrere Zeugen. Gott sei Dank war die Richterin der Überzeugung, dass die Anschuldigungen definitiv nicht stimmen können und schmetterte alle Begehren seitens der KM ab und nahm dies erneut in den Beschluss auf, ebenso, dass sofort die Besuche wieder stattzufinden haben, die ja ausgesetzt wurden seitens der KM.

Da dies erneut nicht fruchtete und die KM zum 3-ten Mal an dem Gericht "verloren" hat, griffen sie und ihr Winkeladvokat - natürlich ein anderer - zu einer neuen Finte. Es wurde angeblich der Wohnort gewechselt so dass sich auch der Gerichtsstandort änderte. Selbstverständlich lebt die KM und meine Tochter immer noch am ursprünglichen Wohnort was bedeutet, die Verlegung des Gerichtsstandortes ist nicht rechtens. Ich zeigte das mehrmals dem Gericht auch unter Zuhilfenahme von Beweisfotos auf, doch leider vergebens.

Es wurde, wie könnte es anders sein, am neuen Gerichtsstandort auch gleich die erneute Aussetzung der Besuchsrechtsregelung mit der Begründung des sexuellen Übergriffs und der Weigerung meiner Tochter mich zu sehen, eingebracht. Ach ja, dass ich in all der Zeit meine Tochter nicht sah ist wohl klar.

Die "neue" Richterin hörte sich alles an und da sie die Beweislage sowie den ganzen Akt natürlich kannte, wurde auch dieser Antrag abgeschmettert - zum 4-ten Mal. Als wenn sie es geahnt hätten, brauchte der neue Anwalt den Vorschlag ein, ein gerichtspsychologisches Gutachten einzufordern dem ich auch unter der Vorgabe zustimmte, dass die Kosten alleinig die KM übernimmt dafür. Und selbstverständlich wurde auch seitens des Anwalts ein Vorschlag einer Gerichtspsychologin gemacht - war klar. Ich willigte ein.

Ca. 4 Monate später kam es dann zu dem Termin bei einer Gerichtspsychologin. Es war das Erstgespräch und dauerte ca. 1,5 Stunden. Wir vereinbarten dann für 3 Wochen später erneut einen Termin wo es dann zu einer Begegnung mit meiner Tochter kommen sollte. Sagen möchte ich, dass meine Tochter und ich uns zwischenzeitlich fast 2 Jahre nicht mehr gesehen hatten.
Die Begegnung verlief einfach nur wunderbar und es war so gar nichts davon zu bemerken, dass meine Tochter keinen Kontakt zu mir wünschte. Wir verbrachten eine sehr abwechslungsreiche, harmonische und liebevolle Stunde zusammen. Es war sogar so, dass meine Tochter - und es war selbstverständlich die Psychologin die ganze Zeit über zugegen - diese fragte, ob sie denn tatsächlich nun zu ihrer Mutter gehen müsse, weil sie viel lieber bei mir bleiben würde.
Die Ausfertigung des Psychologischen Gutachtens erhielt ich dann ca. 6 Wochen später vom Gericht gleich versehen mit einem Anhörungstermin. Ich möchte hier nicht auf Details eingehen, doch das Gerichtspsychologische Gutachten war für die KM einfach nur vernichtend. Auch kamen Informationen zutage, die mir nicht bekannt waren - z. B. dass meine Tochter mit fast 8 Jahren weder schwimmen noch radfahren kann und auch die schulischen Leistungen miserabel waren. Und, dass meine Tochter überwiegend bei der Großmutter war sowie, dass meine Tochter nachweislich zur Lüge und zur Falschaussage vor der Gerichtspsychologin angestiftet wurde - u. a. was ihren Wohnort betrifft oder was den Kontaktwunsch betrifft. Auch wurde das PAS nicht nur erwähnt, sondern umfassend erklärt woher es kommt, woraus es resultiert und worin die für die Psychologin wohl offensichtlich erkennbare Schuld der KM definiert wurde. Weiter wurde niedergeschrieben in dem Gutachten, welche Schritte ZWINGEND erforderlich sind um einigermaßen Schadensbegrenzung geschieht und das Gericht wurde aufgefordert, hier ENDLICH entsprechend die Einhaltung der Besuchstermine bei sonstigen Sanktionen zu überwachen. Auch wurde das Gericht gebeten zu prüfen - O-Ton des Gutachtes - ob DIESE Frau überhaupt in der Lage wäre, ein Kind zu erziehen und ihm den optimalen Rahmen für ein kindgerechtes Aufwachsen und eine gesunde psychische und emotionale sowie soziale Entwicklung zu ermöglichen. Starker Tobak.

Anwalt Nr. 5 verhinderte, dass bei dieser Anhörung über dieses Gutachten auch nur ein Wort gesprochen wurde indem ein neuer Besuchsvorschlag eingebracht wurde. Leider ließ sich das Gericht davon überzeugen, dass es dieses Mal ernst gemeint ist und stimmte dem zu. Wobei die Richterin betonte, dass, wenn diese Regelung erneut nicht eingehalten wird, in einer weiteren Anhörung das dann sehr wohl thematisiert werden würde. Dies wurde auch im Beschluss festgehalten.

Die neue Besuchsrechtsregelung an einem neuen Standort unter einer anderen Leitung wurde nicht eingehalten, weil weder die KM alleine zu einem Erstgespräch kam noch meine Tochter dorthin brachte. Nach 3-maliger Terminaufforderung übergab diese Kinderstätte den Fall wieder dem Gericht mit dem Hinweis, die KM sei nicht kooperativ und verweigere jede Zusammenarbeit. Das Gericht reagierte leider nicht darauf und ich sah meine Tochter weiterhin nicht.

Weil Sie Frau Kebekus auf alternative Kommunikationswege hinweisen bzw. anraten, ich kaufte meiner Tochter 2 Mal ein Mobiltelefon mit Wertkarte und beide Male hat sie es angeblich weggeworfen - was nicht stimmte, es wurde ihr von der KM weggenommen wie sich beim gerichtspsychologischen Termin herausstellte. Die KM weigert sich mir eine Mailadresse zu geben, wirft jede Post weg die ich meiner Tochter schicke und sie erhält auch die Päckchen nicht wie z.B. an Geburtstagen oder zu Weihnachten. Will heißen, es gibt KEINE Kontaktmöglichkeit obwohl jedes der beiden Gerichte dieses ausdrücklich herausstellte, dass die KM dies sicher zu stellen habe. Ebenso, dass ich über die Entwicklung, allfällige Erkrankungen oder OP´s und natürlich die schulischen Leistungen informiert werden muss. Diese mehrmaligen Belehrungen haben zumindest für diese Frau keine Bedeutung - wohl auch weil sie weiß, stellvertretend wie wohl alle Frauen die dermaßen "drauf sind", dass es seitens der Gerichtsbarkeit keine Handhabe dagegen gibt.

Doch die Geschichte geht noch weiter. Aufgrund der Schließung des Gerichtsstandortes im Zuge einer Zusammenlegung wurde beim 3-ten Gericht der bereits bekannte Antrag eingebracht. Es gab eine Anhörung bei der 3-ten Richterin wobei diese mir gleich unumwunden auf den Kopf zusagte, dass sie dem Antrag der KM zustimmen wird, weil meine Tochter und ich uns nun fast durchgehend 5 Jahre nicht gesehen haben und eine massive Entfremdung eingetreten ist. Ich verwies auf das psychologische Gutachten in dem etwas völlig anderes steht und vor allem auf die vielen Beschlüsse die einen Besuchskontakt nicht nur bestätigten sondern auch forderten und auf die nicht vorhandene Kooperation seitens der KM die ja erst zu dieser langen Phase des Nichtkontaktes führte. All das brachte nichts, die Richterin entschied für den Antrag.

Von am

Gegen diese legte ich natürlich Widerspruch ein und das OLG gab diesem Recht, weil die Richterin - so die Begründung - gravierende Beweise meinerseits NICHT entsprechend gewürdigt und berücksichtigt hat.

Auch, und das wusste ich nicht, dass das überhaupt ein Weg gewesen wäre, wurde der Fall vom Bezirksgericht an das Familiengericht übergeben. Ca. 6 Monate später kam es erneut zu einer Anhörung, dieses Mal eben beim Familiengericht. Zugegen waren auch zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamtes die, das erfuhr ich erst beim Gerichtstermin, ein Gespräch mit meiner Tochter, der KM und einem mit beiden, geführt haben. Mit mir wurde im Vorfeld nicht gesprochen.
Die Richterin hörte sich unserer beider Stellungnahmen an und führte ein ziemlich ernstes und ermahnendes Gespräch mit der KM über all ihre bisherigen Verhaltensweisen, den damit verbundenen Konsequenzen für unsere Tochter und das, was sie ihr bisher wohl "angetan" zu haben scheint wie dem gerichtspsychologischen Gutachten sowie den Gesprächen mit den beiden psychologischen Mitarbeiterinnen des Jugendamtes zu entnehmen war. Auch wies sie sehr eindringlich darauf hin, dass ich als Kindesvater gesetzlich das Recht auf Besuche habe und vor allem, über die Entwicklung des Kindes sowie der schulischen Leistungen und anderer persönlichen Belange die mit einem Vater in der einer funktionierenden Beziehung besprochen werden, informiert zu werden. Sie war regelrecht erschüttert als sie erfuhr, dass ich gar keine Infos über meine Tochter habe, dass es keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme gäbe auch seitens meiner Tochter nicht und dass ich über ihre schulischen Leistungen oder den verschiedenen Erkrankungen meiner Tochter nicht informiert wurde. All das wurde in die Stellungnahme aufgenommen. Verbunden mit dem eindringlichen Hinweis, dass, wenn die KM die Vorgaben des Gerichts missachtet, die Richterin persönlich die Sanktionen einfordern und den Antrag auf Entziehung der Erziehungsberechtigung stellen wird.

Ungeachtet dessen, und alle drei anwesenden Damen des Gerichts bzw. des Beisitzes, versuchten mir das so sanft als möglich zu vermitteln, dass es momentan eine Aussetzung des Besuchsrechts geben wird, WEIL eben die Entfremdung, die durch die KM absichtlich herbeigeführt wurde - so die Richterin - zu weit vorangeschritten ist als dass es meiner Tochter aktuell zumutbar wäre, dass wir uns begegnen. Außerdem sagte sie noch, würde die Gefahr bestehen, dass die KM dann erneut Munition - sagte sie tatsächlich so - in der Hand hätte, die sie dann gegen mich wieder verwenden könnte.

Die KM erhielt die Auflage, eine 20-stündige psychotherapeutische Behandlung, weiter eine 12-stündige Beratung über Kindererziehung und sie muss unsere Tochter nachweislich für mindestens 50 Stunden in eine "Spielgruppe" bringen, wo mit Kindern die solche Erfahrungen auch gemacht haben, zu interagieren bzw. wo es die Möglichkeit gibt, in einem absolut geschützten Rahmen und vor allem ohne Anwesenheit der KM über alles zu reden. Es bleibt abzuwarten, ob die KM diese Auflagen tatsächlich erfüllt und wenn nicht, ob die Richterin dann tatsächlich tut, was sie bereits ankündigte.

Ungeachtet all dessen: persönlich bin ich der Meinung, dass es der Gesetzgeber diesem Typus Frau und den Winkeladvokaten einfach zu einfach macht, Besuche einfach auszusetzen indem angebliche Krankheiten angeführt werden oder behauptet wird, das Kind möchte den abwesenden Elternteil nicht sehen. Jedoch es auch die Möglichkeit gibt, auf relativ einfach Weise jederzeit den Gerichtsstandort wechseln zu können wenn einem das nicht passt, was der/die Richterin beschließt. Ich habe mehrfach Beweise vorgelegt und bekam jedes Mal die Aussage zu hören, dass einzig das entscheidend ist, was das Meldeamt bestätigt - auch wenn es erdrückende Beweise gibt, dass hier etwas falsch dargestellt wird. Schon eigenartig.

Danke für Ihre Zeit all das zu lesen.
Herzliche Grüße
Klaus König

Von am

Kind nimmt Schaden vom KV, seelisch und vielleicht auch körperlich...

Niemand interessiert das, weil ich nur als Kontaktsverweigerin dargestellt werde...
Das Kind bleibt dabei auf der Strecke, weil es dem KV ausgeliefert ist...

Bitte wacht mal alle auf, was ihr dem Kind antut, wenn ihr immer nur die KM als Verweigerin darstellt......
Wenn die KM mit ihren Ängsten und Sorgen nicht ernst genommen wird!!!!

Von am

Liebe Väter und Mütter,
seit 7 Jahren stehen der Vater meiner Tochter und ich vor Gericht, weil meine Tochter nicht zu ihrem Vater will. Sie ist jetzt fast 10 und wurde bereits 4 mal angehört, immer mit dem gleichen Ergebnis, dass sie ganz klar sagt, dass sie nicht so oft und lange zu ihrem Vater möchte. Aber die Gerichte entscheiden trotzdem nach dem Gesetzt ohne das Kind "wirklich" zu hören. Ein Gespräch mit dem Vater ohne das Gericht ist nicht möglich. Meine Tochter möchte ihren Vater ja sehen, aber dann wann sie es möchte und nicht wenn er es will oder das Gericht es bestimmt. Keine Chance, auch ich werde als die Mutter dargestellt, die ihr Kind von morgens bis abends instrumentalisiert. Der Vater bekommt das volle Recht und es wird sich gewundert, warum das Kind sich immer weiter vom Vater entfernt und nicht anders herum. Man ist so macht- und hilflos. Die Bindung zu mir wird dadurch immer enger. Wenn sie sich am Nachmittag spontan mit einer Freundin verabreden möchte geht das nicht, weil sie zu ihrem Vater muss. Die Gerichte argumentieren damit, dass ein Kind auch zur Schule muss und nicht einfach nicht gehen kann oder in den Sportverein. Wenn es Spaß macht und man gern geht ist eine Verweigerung ja auch nicht da. Aber zum Vater geht sie nicht gern, was ich auch manchmal nicht verstehe, da er immer schöne Sachen mit ihr macht, hier geht es um den eigen Willen, wann sie gehen möchte (hoffe ich). Das Gericht behauptet ich würde meinem Kind zu oft seine Willen geben. Hä?
Man darf also erst, wenn man Erwachsen ist entscheiden, wann und mit wem man seine Freizeit verbringen möchte, bzw. angeblich ist man dann erst in der Lage für sich zu entscheiden vorher nicht!? Das der Vater keinen Unterhalt zahlt, weil er wegen einer psychischen Erkrankung nicht arbeiten kann und daher Hartz IV bezieht interessiert nicht. Kann er auf Grund seiner Erkrankung das Kind dann eigentlich wirklich betreuen und ist das eventuell ein Grund warum das Kind dort nicht gern ist? Interessiert nicht. Die Gesetze sind in den 50iger/60iger Jahre gemacht worden, als die Frau noch in einer völligen Abhängigkeit des Mannes stand, kein eigenes Konto haben, nicht wählen durfte usw.. Das da die Frauen die Kinder als Druckmittel gegen den Mann/Vater benutzt haben ist dann ja auch irgendwie verständlich sie hatten ja sonst nichts. Die heutige Zeit hat sich, was die Emanzipation der Frau betrifft, sehr geändert, wenn auch noch nicht zur vollen Befriedigung- :-). Wir Mütter benötigen die Kinder nicht als Druckmittel oder um uns zu rächen. Die Väter sind es, die sich nicht weiterentwickelt haben und die Emanzipation der Frau oft nicht akzeptieren und damit nicht umgehen können. Sobald die Frau etwas mehr Mitsprache/Macht bekommt, wird auf der anderen Seite sofort etwas für die Männer getan. Angst vor den Frauen? Anderes Thema. Die Gesetzt, die angeblich zum Wohle des Kindes sind, sind zum Wohle des Vaters/Eltern gemacht und werde auch so ausgelegt. Ein Kind von einem Schwerverbrecher muss seinen Vater sehen, weil es angeblich zu dessen Wohl ist. Verstehe ich nicht. Das Kind ist am Ende immer der/die Leitragende, das darf man da nicht vergessen. Leider ist es ja so, dass erst etwas passieren muss, bevor tatsächlich zum Wohle des Kindes gehandelt wird. Wenn das Kind aber seinen Willen äussert, dann liegt keine Kindeswohlgefährdung vor = keine Chance! Bei uns hat dasOLG entschieden volles Recht für den Vater, obwohl sogar die Anwältin, die vor Gericht für das Kind spricht, sich für eine Umgangsreduzierung ausgesprochen hat. Das hat das Gericht überhaupt nicht interessiert und weil mein Tochter zu fröhlich ist, wird es kein Gutachten geben...verstehe ich nicht, da sieht man doch, dass ich nicht so schlecht auf mein Kind einwirke, wenn es bei all dem "Generve" noch fröhlich sein kann. Wenn mein Kind dann einfach nicht geht, dann zahle ich eine Strafe. Dafür, dass es an seinem Geburtstag zu Hause bleiben wollte habe ich 300,00 € gezahlt. Wem hilft das? Es schadet mir und dem Kind, weil dieses Geld für die Feier und Geschenke fehlte. Der Vater bekommt Prozesskostenhilfe, da ja Hartz IV. Kann also prozessieren bis es ihm zu den Ohren herauskommt. Tja, ich habe das Pech zu arbeiten. Ich kämpfe seit 7 Jahren für meine Tochter, nicht für mich. Klar besprochen, dass dieser Prozess und die damit verbundenen Koste für uns eine große Einschränkung für unser Leben bedeutet. Keinen Urlaub usw.. Hat sie akzeptiert. Leider ohne Erfolg. Der Vater bekommt sein Recht, seine Pflichten sind egal und das Kind ist so oder so die Leittragende. Wird nicht gehört, nur gezwungen. Das ist dann zum Wohle des Kindes? Was soll man machen? An die Presse gehen und versuchen woanders mal die Leute wach zu rütteln? Wir geben nicht auf und mit 14 hat die Stimme des Kindes noch mehr Gewicht. Viel Kraft für alle und besonders für die Kinder! Liebe Grüße

Von am

Sehr geehrte Frau Kebekus,

für einen Außenstehenden ein gut verständlicher und leider mit sich oftmals wiederholenden realistischen Fakten belegter Artikel.

Bleiben Sie bitte weiter im Interesse der Kinder an diesem Thema, damit die Öffentlichkeit über PAS sensibilisiert wird, damit das Justiz- und Familienministerium endlich zum Schutz der Kinder zeitgemäße anwendbare Gesetze (z.B. Cochemer Modell) auch in Deutschland auf den Weg bringt und damit endlich nur erfahrene und qualifizierte Gutachter über die Zukunft der wehrlosen Kinder vor Gericht entscheiden.

Je nach Art und Dauer werden die seelischen und psychischen Misshandlungen von Fachleuten oftmals einer Kindesmisshandlung gleichgesetzt!

Unverständlich ist, dass Richter, Gutachter, Jugendämter usw. meist überhaupt nicht massiv auf zeitgemäße Gesetzesanpassungen drängen?!?

Es schreibt Ihnen ein seit ca. fünf Jahren von seinem Sohn entfremdeter Vater, der Ihren Artikel leider quasi in dieser Form erlebt hat, mit der die Hoffnung einigen Kindern in Zukunft eine Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) zu ersparen.

Einstweilen verbleibe ich
mit väterlichen Grüßen

K. Otto

Von am

Komisch, dass die Gründe stets bei dem anderen gesucht werden und nicht einfach mal bei demjenigen, der direkt am Umgang teilnimmt!? Wenn das Kind nicht mehr zum anderen ET möchte, liegen meist tatsächliche und sehr gut nachvollziehbare Gründe vor.
Der Vater meines Kindes erzählt dem Kind stets, dass es die Mama töten will, die Mama böse ist, die Mama ihn (Vater) ja verlassen hat. Dazu haut er das Kind. Wie merkwürdig, dass das Kind nun nicht mehr zum Vater möchte!?

Von am

Meine Tochter (10J.) möchte ihren Vater nicht mehr sehen, nachdem sie seine aggressiven Ausbrüche einer unbehandelten bipolaren Störung miterleben musste. Wir sind damals vor ihm aus der Wohnung geflüchtet, er wurde vom Ordnungsamt einem Psychologen vorgestellt. Nach diesen Erlebnissen leben wir unter Gewaltschutz und er hat ein Näherungsverbot. Trotz diesen traumatischen Erlebnissen fand das Jugendamt einen begleiteten Umgang als angemessen. Ich war noch nie so entsetzt in meinem Leben. Jeder Versuch mein Kind zu schützen, wurde als Bildungsintolerant gewertet. Was für ein perverses System! Erst nach einer Gerichtsverhandlung, die unter Polizeischutz stattfand, weil selbst dem Richter mulmig war, leben wir in Ruhe!

Von am

Mein großer Sohn wollte seinen Vater nicht mehr sehen, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen das Wechselmodell beendet hat. Er fühlte sich seinem Vater gegenüber dermaßen schuldig, dass er es nicht aushalten konnte, besonders deshalb, weil der Vater ihm über Jahre hinweg erzählt hatte, es müsse gerecht sein für die Eltern, und deshalb müssten alle Kinder im Wechselmodell leben. Da es wegen der Beendigung des Modells nicht mehr gerecht WAR, fühlte sich mein Sohn wie ein Verräter und versuchte, dieses Gefühl zu vermeiden, indem er den Vater aus seinem Leben verbannte. Erst nach 2 Jahren gutem Zureden hat er wieder Kontakt zum Vater aufgenommen. Mein Sohn ist kein Einzelfall. Allein in meinem engen Freundeskreis haben vier weitere Kinder wegen des Wechselmodells den Kontakt zu einem Elternteil verloren, bei einigen endgültig.

Von am

Bestimmt gibt es so etwas, dass ein Elternteil Druck auf das Kind ausübt, so dass das Kind den anderen Elternteil nicht sehen möchte. Aber: es gibt immer wieder Eltern, die sich dem eigenen Kind gegenüber unmöglich verhalten, so dass das Kind den Elternteil nicht mehr sehen möchte. Psychische und physische Gewalt, sexueller Missbrauch, keine Aufmerksamkeit, ständiges Aufzwingen von irgendwelchen Tätigkeiten, es gibt vieles..... Aus meinem Bekanntenkreis weiss ich, das gut 70 % aller heutigen Erwachsenen einen Elternteil viel lieber mögen/mochten als den anderen Elternteil. Sobald es eine Trennung gibt, wird die Realität einfach weggewischt: alle Kinder lieben alle Eltern gleich... das ist eine Utopie!

Von am

Will ein Kind nicht zum Vater, geht man wie selbstverständlich davon aus, dass die Mutter negativ beeinflusst.

Dass Kinder bereits unter 3 Jahren klar wissen können und ein gutes Gespür haben können, was ihnen gut tut, das wird nicht ins Kalkül gezogen.

Wenn ich mein Kind ständig zwinge zum Vater zu gehen und mich mein Kind fragt, warum es zum Papa muss, was antworte ich dann, wenn ich nicht lügen möchte?

Geht das Kind zum Vater, bedeutet es, dass es sich von Mama trennen muss!

Väter, die wirklich Väter sind, achten die Mutter und können gut damit leben, wenn diese an der 1.Stelle steht. Sie können auch gut akzeptieren, wenn das Kind mal nicht zum Umgang will.

Wer sagt denn, dass die Väter nicht versuchen zu manipulieren?

Gespräche mit Erwachsenenen, die Kontakt zum getrennten Vater pflegten, wo dieser ein Nein akzeptieren könnten, haben nach wie vor ein gutes Verhältnis.

Der Vater meines Sohnes setz psychische und körperliche Gewalt gegen sein 11jähriges ADHS-Kind ein.

Dass sein Sohn nicht mehr zum Umgang will, ist eine logische Folge daraus.

Doch an wen können sich die Kinder wenden, ohne dass der Mutter Instrumentalisierung vorgeworfen wird?

Von am

Guten Tag,
Der 8 jährige Sohn meines Mannes , wächst schon seit seinem zweiten Lebensjahr in zwei Haushalten auf. Es War immer klar für ihn, dass er zwei Zuhause hat, die auch nur drei Blocks von einander entfernt liegen und zu Fuß erreichbar sind.... mit dem schuhlanfang vor zwei Jahren, hat sich der Tagesrhythmus für den Kleinen verändert, da seine Mutter ein weiteres Kind erwartete und Hausfrau ist, änderte sich die Aufenthalt auf das verlängerte Wochenende. (Do-So oder Fr -di)
Seit zwei Wochen hat sich di Situation so entwickelt, dass der keine , sobald er zu uns kommt , noch bevor er in sein Zimmer geht uns mitteilt dass er nur einen Tag bleiben möchte, seine Mutter vermisst. Selbstverständlich nehmen wir die Situation ernst. Dazu zusagen ist , dass seine Mutter eine Künstlerin ist und jetzt mit dem neuen Baby 6 Monate alte Schwester, einen anderen Altag führt als sonst. Mein Mann und ich denen, dass der kleine jetzt eine enge Mutterbindung aufbaut , was wir sehr unterstützen!! (Sie hatte eine längere Zeit über als der kleine noch im Kindergarten war Schwierigkeiten , sich dem ganz zu öffnen -wie sie selbst beschescheibt- wurde mit 18 Jahren das erste mal. Mutter und hatte ständig das Gefühl etwas verpasst zu haben -das sind ihre Worte )
Der kleine hat bei ihr mehr frieheiten als bei uns...er darf beispielsweise so lange Computers spielen wie er möchte macht seine hausübungen selbständig , keiner kontrolliert seine hausübungen. Bei uns ist das ein bisschen anders, wir möchten dass er uns seine hausübungen zeigt und dass wir uns gemeinsam hinsetzten und sie verbessern....spielen gemeinsam Lego..... leben in einem Haus mit seine Cousin mit denen er spielen kann. Aber seit 2 wochen möchte er nicht mehr wirklich zu uns. Gestern rief er uns sogar an und meine mit panischen Stimme, er möchte keine Woche über Weihnachten bei uns bleiben! Nach dem er beruhigt wurde , dass es keinen
Zwag gibt und wir alles gemeinsam besprechen werden, erzählte er uns stolz dass er seinen ganzen Adventskalender auf einmal öffnen durfte .... wir denken , dass er uns das umbedingt erzählen wollte weil er bei uns weniger Freiheiten hat. Uns ist es wichtig den beispielsweise den weihnachtszauber etwas aufzubauen und eine Geduld im handeln zu erzielen. Bei seiner Mutter lebt er spontaner und freier. Wir denken dass er damit ei bissxhen Kindheit verliert wenn er zu viel selbst bestimmen kann. ....
Wir bitten um ihre Meinung, wie hier am besten vor zugehen ist, da wir uns nicht sicher sind welche Situation für unsere Patchwork Familie passt. Einerseits möchten wir keinesfalls die Bindung zu ihm verliehenen , andererseits möchten wir den kleinen nicht zwingen und in Panik versetzte. Es macht meine mann traurig , dass der Kelten ihn so ablehnt....wir hoffen dass es sich um eine Phase handelt , möchten aber auch nicht dabei zuschauen wie er sich immer mehr entfremdet. Noch nie hat er sich uns gegenüber so distanziert, das macht uns sehe unruhig.....

Von am

Hallo ich habe einen Sohn der in Okt. 7 Jahre wird .
Sein Vater hatte nie wirklich Interesse gezeigt , ständig musste ich mich um um den Umgang kümmern.
Bis ich 2015 ein Schlussstrich gezogen habe
der Grund war : mein kleiner wollte nicht zu ihn .
schrieb ständig
zog sich aus und und und
2016 ging der Vater zum Jugendamt jedoch auch da wurde nichts seiner Seits angehalten und so brach der kontaktieren wieder mal für ein Jahr ab . Es waren keine anrufe von Vater . Nicht einmal eine Karte zum Geburtstag .
März 2017 kam wiedermal seiner Seits ein Gerichtsverfahren . Jetzt beruht es sich alles auf das begleitete umgangsrecht .
Die Frau die das macht hab ich 1 mal gesprochen , auf alles was ich ihr erzählt hatte kam nur eine Antwort : was soll ich machen ???

Jetzt soll am 20.04 mein Sohn zuerst zu ihr . Der sagt aber schon jetzt er will nicht . Es geht ja um Papa und der soll endlich sterben ?? mein Kind ist 6 Jahre und bringt solche Aussagen !!!!
Nach dem 20.4 soll mein Sohn schon das erste Treffen mit seinen Vater haben . Laut der Frau und das ist ihr egal wie der kleine reagiert


WAS SOLL ICH TUN ???

Es besteht Gefahr das der Vater den kleinen entführt . Er hatte es angekündigt

der kleine hatte früher Wutausbrüche und und und



ich bin wirklich verzweifelt
HILFE ????????

Von am

Mein Ex hat seinen kindern noch zu Zeiten. .in denen wir noch bei ihm wohnten. Tausende von Euro von deren Konten auf das Konto seiner Eltern gebucht ohne unser Wissen. Genau ab der Zeit kkonnte er seinen Kindern nicht mehr in dieAugen blicken.
Seine Mutter hat ihn manipuliert. .sodass er sogar seine eigenen Kinder beogen hat.
Die ersre zeit nach der trennung besuchten sie ihn..aus Pflicht.
Er hat jedesmal verlangt dass die Kinder die manipulative Oma begrüßen..was sue nicht wollten.
Irgendwann wollten sie dann gar nicht mehr zu ihm.
Zumal did Grosseltern väterlicherseits die Kinder zzwischenzeitlich xen kindern xen Eintritt iny Haus verwehrt haben um Sachen für den Urlaub zu holen. Somit fuehlten sich die kinder nicht mehr in dem Haus in dem der Vater wohnt. ..willkommen.
Insbesondere die Grossmutter hat lange schon versucht mdine Kinder gegen mich aufzuwiegeln.
Die kinder haben daraufhin den Kontakt zu der Grossmutter beendet. .Der Vater der Kinder 17 und 20 hhält zu seiner Mutter. .und droht mir ständig über seine Anwaeltin.
Der Richter meinte zu ihm. .bei Problemen mit dem Umgangsrecht und dem damals gemeinsamen Sorgerecht kann er sich an das Jugendamt wenden.
Was er sich aber nicht traut..da zuvor einiges vorgefallen ist von ihm und seiner Mutter. .in Sachen Manipulation und Luegen gegen die kinder.
Was soll man da noch unterstützen. .wenn die kinder ihrem Vater nicht vertrauen ..?

Von am

Es sind fast die Sommerferien vorbei . Ich bekam kurz vor der Zeugnis Ausgabe 2017
ein Brief des Vertrauenslehrer. HA - mit Diplom u selber Vater von 2 Kindern . Zu dem Gesprächstermin wurden alle 3 Eingeladen .
Selbstverständlich war ich hin zum Termin , um die Intr. für mich Klar zu stellen . Ich wurde zwar Angehört aber im Kehr Schluß nicht für Ernst genommen . Obwohl ich nach Eingang der Einladung die Mutter anrief u fragte ob Sie davon was wüste - welche Problematik sich hinter diese Einladung " versteckte " bekam ich lapidar die Antwort der KM zu hören . Keine Ahnung .
Bei dem Gespräch drehte sich das dann - die Mutter wuste mehr als Sie mir gegenüber zugab. Es war die Rede davon ob ich auch das schon mal in Überlegung hatte , ob mein Kind garnicht zu mir möchte . Ich erwiederte , mit Nein . Mir war kein Anhaltspunkt gegeben dazu .Gern hätte ich das als Vater auch von meiner Tochter gehört. Zwecks einer Auszeit. Doch auch die KM hielt es nicht für nötig Bescheid zu geben .Ein Rechtsstreit möchte ich über das Gericht erne vermeiden .
Ich rief gestern die KM nochmal an , fragte Sie etas u bekam die Antwort - ich kann unser Kind zu nichts zwingen . Sie geniest Ihre Ferien auch ohne Mich ( KV ).und seit gestern bin ich nur am Nachdenken wo die Fehler liegen . Klar ist das die KM mehr Einfluss hat weil unser Kind sich ja bei Ihr Aufhält u Wohnt . Sind wir nicht mehr Geselschaftig gesehen nicht mehr in der Lage uns an einem Tisch zu setzen wie 2 Erwachsene u an einem Strang zu ziehen ?
Meine EX- hat u hielt es nicht für nötig .

Von am

Hallo

Ich bin neue hier .
Bin seit acht Monaten von Kv meiner drei Kinder getrennt.

Der Vater der Kinder hat sich mit meiner besten Freundin betrogen .
Sie hat ein Sohn

Mein Ex hat sich seit der Trennung nicht mehr um die Kinder gekummert..Er hat den Stiefsohn lieber.

In den acht Monaten hat mein ex seiner neuen Familie ein neues Haus gebaut und ihr ein neues Auto gekauf.

Der Kindesvater nimmt seinen neuen Sohn sehr in Schutz.
Und stellt seine Kinder als Lügner hin.
Mein Ex meld sich auch nie bei den Kinder.

Aber schön mit an zu schauen wie er lügen herum erzählt .
Das ich ihn die Kinder nicht gebe .

Meine Kinder habenlange versucht Kontakt zu ihren Vater auf zubauen .
Jetzt wollen sie keinen mehr .Meine Kinder sindnicht mehr klein die können selbst entscheiden.

Aber jetzt kommt das beste .
Wurde vor ein paar Tagen zu meinen Anwalt bestellt.
Mein Anwalt muss ich sagen hat mir und den Kindern schon viel geholfen.
Unterhalt und soweit.

Der Anwalt hat mir mitgeteilt mein Ex will jetzt das alleinige Sorgerecht beantragen.
Aber hallo was will der .

Der sich Monate lang nicht um seine Kinder gekümmert hat .
na bitte .
Muss auch sagen wir waren 14 Jahre zusammen nicht verheiratet.

Mit unseren Jungendamt konnte ich nicht zusammen arbeiten weil die Dame hat alles gegen die Kinder und mich getan (Sie ist eine gute Freundin der Neuen )
Hatte schon zwei mal Gerichtsverhandlung .
Also zu den Kinder und Vater .

Neue Familie bitte schau zu wie lange das bei denen gut geht.
Muss auch dazu sagen Meine ex schwiegermami ist eine schlange .
Mein Ex hat keine eingene Meindung.

Komme auch ohne den Vater bestest zu recht

Von am

Guten Abend

Also deine Geschichte könnte meine sein.

Bin jetzt 9 Monaten von KV meiner drei (11.12.14) Jahr alt getrennt .

Mein Exlebendsgefährte hat mich und die Kinder heut auf morgen aus getauscht.

Ist jetzt auch mit meiner besten Freundin mit Kind zusammen.

Ich habe lange gekämpft das meine Kinder zum Papa Kontakt haben .
Aber es hat nicht gebracht.
Der Vater erzählte ihnen nur Lügen.

Er hat auch das Besuchrecht eingeklagt .
Die Kinder wurden nefragt von Richter.
Was dann los war kann sich keiner vorstellen.
Nicht nur das er beim Gericht gelogen hat nein es kamen auch die lügen von den Jungendamt ans Licht.
Wie die Kindern aussagen das sie von der neuen geschlagen und bedroht wurden .Der Vater hat zu geschaut .
Urteil. Kindesvater darf die Kinder nur sehen wenn die neue nicht dabei ist und nur in Begleitung.
So was macht der ex Lügen verbreiten .

Es kam.zu Besuchsrecht und der Vater hat sich nicht an das gehalten was gesagt wurde .
Kinder die haben die Nase voll und wollen ihn nicht mehr sehen.

So wie du wurde ich auch vor ein paar Tagen zu meinen Anwalt bestellt.
Der hat auch schon die Nase voll von meinen Ex.

Der Ex will mich verklagen wegen Kindesentfremdung.
Und das Sorgerecht beantragen.
Bitte soll er wenn er sich lächlich machen will.

Hab mich 15 Jahre alles gefällen lassen von meinen Exschwiegeltern.
Nicht mehr mit mir

Hab in den Monaten viel durch gemacht aber eines habe ich gelernt .
Kein Mensch hat das Recht ein anderes zu zerstören.
Mein ex hätte mich hast in den Selbstmord getrieben

So wieviele Leute zum halten und was wahre Freunde sind habe ich jetzt erst gemerkt.

Mein ganzer Stolz sind die Kinder die ihr Leben selbst bestimmen .

Ja ich habe das Glück mitgenommen.
Väter die sich so verhalten sind in meinen Augen keine Väter.

Meine Kinder haben durch ihren Onkel so wie Opa gute unterstutzung.

Mein Ex kam tuen und lassen was er will .Solange er uns ihn Ruhe läst.
Weil ich nicht verstehen kann das der Stiefsohn wichtiger ist alles die eignen Kinder.

Von am

Ich selbst bin Trennungskind.Scheidung meiner Eltern war als ich ca 5 war.Es war schlimm. Wer letztenendlichs 'schuld' war spielt keine Rolle. Aber Fakt ist dass ich auf einen Schlag meinen Vater,dessen komplette Familie und alle meine Freunde verlor. Dazu kam ein Umzug mit allem drum und dran.Meine Mutter heiratete und ich bekam einen 'neuen' Vater.
Auch ich wollte nicht mehr zu meinem leiblichen Vater. Klar,Mama war ja traurig.Es wurde NIE WIEDER darüber geredet was vor der Scheidung war. NIE was positives. Meine Mutter ist die Frau ohne Vergangenheit.
Ich verdrängte alles mehr oder weniger erfolgreich.
Nun wurde ich selbst Mutter. Und das veränderte viele meiner Ansichten.Ich nahm Kontakt auf und fiel aus allen Wolken. Wir sind uns so verdammt ähnlich,das ist unglaublich... Ich weiß nicht ob ich meiner Mutter je verzeihen kann dass sie so einen extremen Schnitt machte. In meiner Stieffamilie fühlte ich mich immer 'anders' stellenweise geduldet statt geliebt oder akzeptiert. Vielleicht war das und die Tatsache dass ich psychisch fast systematisch kaputt gegangen bin der Grund für die Kontaktaufnahme. Aber ich weiß dass es DEFINITIV NIEMALS RICHTIG sein kann dass einem Kind auf diese Art und Weise die komplette Idendität gestohlen wird und das Jugendamt nichts gemerkt hat...(körperliche Gewalt ist eine Ausnahme)
Was mir JETZT bewusst ist,ist das was mir die ganze Zeit gefehlt hat.
Einen VATER,MEINEN VATER.


Vielen Dank, Jugendamt!

Von am

Mein Name ist Martin Marisa aus Kanada, ich möchte der Welt schnell sagen, dass es einen echten Online-Zauberer gibt, der mächtig und echt ist. Sein Name ist Dr. ozalogbo. Er half mir vor kurzem, meine Beziehung zu meinem Ehemann, der mich verlassen hatte, wieder zu vereinen. Als ich Dr. Ozalogbo kontaktierte, gab er mir einen Liebeszauber, und mein Mann, der sagte, er habe nichts mehr mit mir zu tun, rief mich an und bat mich, zurückzukommen. Er ist jetzt zurück mit so viel Liebe und Fürsorge. Heute freue ich mich, euch alle wissen zu lassen, dass dieser Zauberwirker die Macht hat, eine zerbrochene Beziehung wieder herzustellen. weil ich jetzt glücklich mit meinem Ehemann bin. Für jeden, der diesen Artikel liest und Hilfe benötigt, kann Dr. Ozalogbo auch jede Art von Hilfe anbieten, wie Heilung aller Arten von Krankheiten, Gerichtsfälle, Schwangerschaftszauber, spiritueller Schutz und vieles mehr. Sie können ihn über seine E-Mail kontaktieren ozalogboshrine@yahoo.com oder ozalogboshrine@gmail.com oder rufen Sie ihn unter seiner Handynummer +2348110745073

Von am

HALLO!!!!!
 Ich bin Erickson, als ich schließlich Zeugnisse über diesen Zauberwirker Dr. Ozalogbo fand, wie er vielen Menschen geholfen hat, ihre Geliebten und zerbrochenen Häuser zurückzubekommen, kontaktierte ich ihn über seine E-Mail-Adresse ozalogboshrine@yahoo.com, weil ich absolut verzweifelt war, meine Frau zurück. Das Leben ohne meine Frau war ein echtes Durcheinander für mich und meine Kinder. Ich wollte eine dramatische Veränderung und ich dachte, Magie könnte die Lösung sein. Nachdem er die Resolution mit Dr. Ozalogbo besprochen hatte, gab er mir die Hoffnung, dass er meine Ehe wiederherstellen wird. Ich war zuversichtlich, dass er meine Frau tatsächlich dazu bringen wird, nach Hause zurückzukehren und er tat es! Es ist fantastisch, was dieser große Zauberwirker für mich getan hat, seine Hilfe ist unbezahlbar! Ich weiß nicht, was ich ohne Dr. Ozalogbos Hilfe getan hätte, er macht seine Arbeit so gut, dass er organisiert und hoch funktional ist. Ich glaube, er ist der beste Zauberkünstler, auf den ich zählen kann, wenn es um alle Arten von Bann geht. war verflucht, dass seine Zauber funktionierten, wenn Sie Hilfe brauchen, kontaktieren Sie ihn unter ozalogboshrine@yahoo.com oder rufen Sie +2348110745073 an

Von am

Mein Name ist Lilian N. Dies ist ein sehr freudiger Tag meines Lebens wegen der Hilfe, die Dr.saguru mir geleistet hat, indem er mir geholfen hat, meinen Ex-Ehemann mit seinem Zauber und Liebeszauber zurück zu bekommen. Ich war 6 Jahre verheiratet und es war so schrecklich, weil mein Mann mich wirklich betrog und nach einer Scheidung suchte, aber als ich auf Dr.saguru E-Mail im Internet stieß, wie er so vielen Menschen geholfen hat, ihren Ex zurück zu bekommen und helfen, die Beziehung zu festigen und die Menschen in ihrer Beziehung glücklich zu machen. Ich habe ihm meine Situation erklärt und dann seine Hilfe gesucht, aber zu meiner größten Überraschung hat er mir gesagt, dass er mir bei meinem Fall helfen wird und hier feiere ich jetzt, weil sich mein Ehemann total für immer verändert hat. Er möchte immer bei mir sein und nichts ohne meine Gegenwart tun können. Ich genieße wirklich meine Ehe, was für eine großartige Feier. Ich werde weiter im Internet aussagen, weil Dr.saguru wirklich ein wahrer Zauberer ist. BENÖTIGEN SIE HILFE DANN KONTAKT DOGTOR SAGURU JETZT ÜBER E-MAIL: drsagurussolutions@gmail.com oder whatsapp +2349037545183 Er ist die einzige antwort auf ihr problem und machen sie glücklich in ihrer beziehung. Und seine auch perfekt in
1 LIEBE ZAUBER
2 WIN EX ZURÜCK
3 FRUCHT DER FRAU
4 FÖRDERUNG SPELL
5 SCHUTZZELLE
6 BUSINESS SPELL
7 Guter Job
8 LOTTERY SPELL und Gericht CASE SPELL.

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