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Ein Tier für die Familie

Was vor dem Haustierkauf zu beachten ist

Ein Tier für die Familie: Was vor dem Haustierkauf zu beachten ist
 © Bild: Cora Müller - Fotolia.de

Das Aufwachsen mit Tieren ist für Kinder etwas ganz besonderes. Hier lernen sie Verantwortung zu übernehmen und sich zu kümmern. Aber nicht jedes Haustier passt zu jedem Kind.

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"Ohne Tiere wär' das Leben öde!", sagt Jannes, neun Jahre alt, und streichelt Tigerkatze Cilli, die neben ihm sitzt und schnurrt. Die siebenjährige Larissa hockt vor dem Käfig mit den Rennmäusen Toni, Pia und Stuart und meint: "Mit Tieren ist es nie langweilig." Im Leben der Kinder nehmen Tiere einen wichtigen Platz ein.

Trost und Verantwortung

Für Tiere zu sorgen, sie gut zu behandeln, sich mit ihnen zu beschäftigen, sich für sie verantwortlich zu fühlen ist ein ganz wesentlicher Schritt für die Entwicklung von Kindern. An ihren Haustieren können sie lernen, was Rücksicht, Verantwortung, Mitgefühl und Toleranz sind. So sagt der elfjährige Kay von seiner Katze: "Sie bedeutet mir sehr viel, weil sie mir das Gefühl gibt, dass ich die Mutter von dem Tier bin. Ich finde es schön, dass Katzen ihren eigenen Willen haben und ganz anders sind als Menschen."

Durch Haustiere bauen Kinder die Fähigkeit auf, sich intensiv mit etwas zu befassen, Interesse aufzubringen, sich zu konzentrieren - und zwar nicht für einen Gegenstand, sondern für ein eigenständiges Lebewesen. Eltern müssen nun aber nicht befürchten, dass ausgiebige Beschäftigung mit dem Tier dazu führt, dass sich ihr Kind zurückzieht. Im Gegenteil: Kinder, die ein Tier haben, haben fast immer auch gute Freunde. Über die entwicklungspädagogischen Aspekte hinaus haben Tiere aber auch in anderer Hinsicht für Kinder eine große Bedeutung. Ein Tier zu streicheln oder mit ihm zu spielen, allein die Nähe und Anwesenheit eines Tieres kann Kindern helfen, kann sie trösten und beruhigen und von Sorgen ablenken. "Ohne Tiere würde ich mich allein fühlen", sagt Leo, der Meerschweinchen und Fische hat. Und Inka erzählt, dass sie in das Fell von Marona, der braunen Labradorhündin weint, wenn sie traurig ist.

Ein Tier für die ganze Familie

Bevor ein noch so kleines Tier ins Haus kommt, setzen sich Eltern und Kinder am besten zur Familienkonferenz zusammen. Was ist vorab zu bedenken? Niemand in der Familie sollte empfindlich sein im Hinblick auf Schmutz oder Gerüche, die sich nun einmal nicht vermeiden lassen. Bei Allergien oder Asthma eines Familienmitglieds sollte die Tierfrage nicht ohne vorherige Tests entschieden werden.

Dann dreht es sich vor allem um drei Fragen: Erstens: Platz, zweitens: Zeit und drittens: Geld.

  1. Platz - das heißt bei Mietwohnungen auch: Was steht im Mietvertrag? Die Haltung von Katzen und vor allem von Hunden ist nicht ohne Zustimmung des Vermieters erlaubt. Hat das Tier in Haus oder Wohnung ausreichend Platz? Der Platzbedarf auch kleiner Haustiere wird immer wieder unterschätzt. Der Käfig kann gar nicht groß genug sein, gerade für die Kleinen, schließlich verbringen sie hinter Gittern viel Zeit. Zwar sind zum Beispiel Kaninchen und Meerschweinchen in wärmeren Zeiten gern im Freigehege, Katzen treiben sich im Garten (und darüber hinaus) herum. Aber: Ein Garten ist keine Notwendigkeit. Und was ist mit dem Hund? Ein Garten ist prima, aber für den Hund ist es wichtiger, wenn es in der Nähe Auslaufgebiete gibt, in denen er mit seinen Menschen ausgiebige Spaziergänge machen kann.
  2. Der Anspruch an Zeit, den die Tiere haben, ist nicht gering. Zeit kosten nicht nur Füttern und Käfigreinigung, sondern viel mehr noch die Beschäftigung mit dem Tier, damit es zunächst zahm und zutraulich wird und sich dann nicht langweilt. Dabei gibt es natürlich je nach Tierart Unterschiede. So ist für einen Hund die Zeit ohne seine Menschen uninteressant, während mehrere Rennmäuse sich selbst genug sind. Aber auch zum Beispiel zwei Wellensittiche mögen gern Spielstunden und Anregungen durch den Menschen.
  3. Was beachtlich werden kann, sind die Kosten für ein Tier. Monatliche Futterrationen belasten das Familienbudget dabei noch nicht unbedingt so sehr. Aber die Katze, vor allem aber der Hund, kann je nach Größe, richtig teuer werden. Für ihn sind Steuern zu zahlen, eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung sollte abgeschlossen werden, dazu die jährlichen Impfungen. Aber auch die kleinen Tiere kommen nicht immer ohne tierärztliche Betreuung aus.

Welches Tier soll es sein?

Welches Tier wünscht sich das Kind? Das ist die wichtigste Frage. Passt dieses Tier zur ganzen Familie? Und passt dieses Tier zum Kind? Eine Entscheidung, die mit besonderer Veranwortung für das Kind und für das Tier zu treffen ist. Dafür müssen Eltern einerseits wissen, wie sich das Tier verhält und was es für sein Wohlergehen braucht, andererseits aber auch bedenken, wie das eigene Kind ist, wie reif, wie ernsthaft, wie lebhaft, wie eifrig, wie geschickt, wie behutsam. Ein ausgewachsener Hund verträgt schon mal eine Ruppigkeit, aber ein zarter Goldhamster sollte nicht einmal vom Tisch fallen; eine Katze zieht sich nach genügend Spiel vom Kind zurück, aber ein bedrängtes Kaninchen kann wütend kratzen. Mit anderen Worten: Die Kombination muss stimmen.

Ist alles geklärt und das Tier im Haus, wird es richtig ernst. Jetzt kommt es ganz auf die Eltern an. Ihr Verhalten ist ausschlaggebend dafür, ob die Beziehung von Kind und Tier glückt. Ein Kind muss sehen, dass seine Eltern Interesse am Tier haben und es liebevoll behandeln. Wird ein Tiere nur aus erzieherischen Gründen "angeschafft", fühlen sich die Eltern aber selbst nicht zuständig ("Es ist dein Tier! Du wolltest es ja unbedingt haben!"), lässt auch bei Kindern die Begeisterung schnell nach.

Die Eltern machen es vor. Wie werden die Tiere gefüttert? Wie fasst man sie richtig an? Was darf man nicht machen? Es gibt Pflege-, Fütterungs- und Erziehungsmaßnahmen, die Kinder noch gar nicht leisten können und sollen. Je nachdem, wie alt sie sind, können sie aber mithelfen und manches selbstständig übernehmen, und sie werden dabei immer sicherer. Einer Katze kann auch ein kleines Kind das Futter hinstellen, während beim Hund Vater oder Mutter dabei sein sollten. Für die Kaninchen Möhren waschen, für die Wellensittiche Salat zupfen, den Hamster über die Hand laufen lassen, das Meerschweinchen vorsichtig streicheln: Den richtigen Umgang kann das Kind nur lernen, wenn es mit der gleichen Geduld angeleitet wird, mit der es dann auchden Tieren begegnen soll. Verantwortlich bleiben letztlich die Eltern - für beide, für Kind und Tier.

Welches Tier passiert zu Ihrem Kind?
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Katze Hund Meerschweinchen
Abstammung/Rassen: Die Hauskatze stammt von der ägyptischen Falbkatze ab, ist also ein Raubtier. Verbreiteste Rasse-Katzen: Siam- und Perserkatzen. Rudeltier, da er vom Wolf abstammt. Seit Anbeginn der Kultur ein Gefährte des Menschen. Insgesamt 240 anerkannte Rassen, vom Zwergpinscher bis zum Bernhardiner. Zuchttier, ursprünglich aus Südamerika. Es gibt sie mit wuscheligen, glatten, langen oder kurzen Haaren, einfarbig oder gescheckt.
Ab welchem Alter? Zum Spielen ab 5 Jahren - falls die Katze neu angeschafft wird. Zum Spielen ab 5 bis 6 Jahre. Kleine Kinder aber nicht mit dem Hund allein lassen. Zum Spielen ab 5 Jahren.
Eigenschaften: Ein sehr individuelles und sensibles Tier, nur bis zu einem gewissen Grad erziehbar. Schläft tagsüber viel und ist dafür auch in der Dämmerung und nachts aktiv. Bei guter Behandlung sehr zutraulich. Wird sehr schnell stubenrein. Stark auf den Menschen bezogen und sehr gesellig. Wird sehr anhänglich und gehorsam, muß jedoch geduldig erzogen werden. Läuft und spielt ausgesprochen gern. Gut zu halten, da er schnell sauber wird. Je nach Rasse verschiedene Eigenschaften: Schmuse-, Jagd- oder Wachhund. Gutmütiges Nagetier, ideal für Kleinkinder, weil es sehr gesellig, anhänglich und tagsüber munter ist. Ein Meerschweinchen fühlt sich schnell einsam, deshalb ist eine Paarhaltung ratsam. Wird rasch zahm und läßt sich widerspruchslos knuddeln. Wichtig: Beißt nicht!
Lebenserwartung: 18 Jahre und länger Je nach Rasse bis zu 15 Jahren und mehr. 6 bis 8 Jahre.
Wie spielfreudig? Wenn die Katze von klein auf an Kinder gewöhnt wird, ist sie sehr spielfreudig und verschmust. Sie genießt es aber auch, zwischendurch allein gelassen zu werden, und reagiert bei unruhigen Kindern manchmal scheu und abweisend. Oft ein ausgesprochener Kinderliebhaber. Tobt und tollt gerne und ist oft ein geselliger Spielgefährte; fühlt sich dann auch für das Kind verantwortlich und beschützt es. Wichtig: Der Hund sollte schon als Welpe Kontakt zu Kindern gehabt haben. Ausgesprochen kinderfreundlich, läßt sich viel gefallen: Streicheln, Herumtragen, Schmusen. Reagiert auf zu starke Liebesbeweise allerdings manchmal mit Schock oder Tod. Läßt sich nicht dressieren.
Platzbedarf und Pflege: Kann auch nur in der Wohnung gehalten werden. Braucht aber mehrere Plätzchen für sich. Muß nicht unbedingt Auslauf nach draußen haben (Gewöhnungssache). Reinigung des Katzenklos: täglich. Langhaarkatzen täglich bürsten. Kann im Urlaub von den Nachbarn versorgt werden. Je nach Rasse sehr unterschiedlich: Große Hunden brauchen auch im Haus viel Platz und möglichst einen Garten. Außerdem: Mindestens 3mal täglich eine Stunde Spaziergang. Bei langhaarigen Rassen tägl. das Fell bürsten. Wichtig: Viel Ansprache und Zuwendung. Der Käfig sollte mindestens 100 x 50 x 50 cm groß sein, mit Häuschen zum Schlafen und Verstecken. Käfigreinigung und neue Einstreu: alle 2 Tage. Die Krallen müssen ab und zu geschnitten werden. Langhaartiere regelmäßig bürsten.
Ernährung: Qualitativ hochwertige Fertignahrung (Trocken- oder Dosenfutter) deckt alle Bedürfnisse. Fleisch nur gekocht. Milch wird schlecht vertragen. Außerdem täglich frisches Wasser. Alle wichtigen Nährstoffe finden sich komplett in qualitativ hochwertiger Hunde-Fertignahrung. Meerschweinchen sind Dauerfresser. Mischfutter aus dem Zoofachhandel, außerdem Heu, berindete Äste zum Nagen (Buche, Haselnuß, Apfel- oder Birnbaum), Gras, Möhren, Endivien-Salat, Wasser. Zusätzlich regelmäßig Vitamin C geben. Kein feuchtes Gemüse oder Kohlgewächse füttern.
Zu beachten: Haart das ganze Jahr. Außerdem wetzt sie an Möbeln ihre Krallen. Ausweg: Kratzbrett oder Kratzbaum. Vorsicht bei Allergien. Muß betreut werden - auch im Urlaub! In der Stadt muß sein Geschäftchen beseitigt werden. Kann auch mal zubeißen - dann wird es ohne Haftpflichtversicherung teuer. Außerdem muß Hundesteuer bezahlt werden. Braucht viel Zuwendung, damit es nicht verkümmert. Wenn der Käfig nicht oft genug gesäubert wird, riecht es schnell. Bei falscher Ernährung besteht die Gefahr der Verfettung.
Besondere Krankheiten/Schutzimpfungen: Benötigt Grundimpfung und jährliche Auffrisch-Impfung gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, FIP und Tollwut. Spul- und Bandwürmer, Leptospirose, Salomellen, Tollwut und Tetanus. Braucht Grundimpfung gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose und eine jährliche Auffrisch-Impfung. Q-Fieber (ähnlich wie Grippe) und Meerschweinchen-Skorbut.
Zeitaufwand: Braucht viel Ansprache, den Zeitpunkt bestimmt aber die Katze selbst. Langhaarkatzen regelmäßig bürsten. Mit Gassigehen, Füttern und Spielen mind. 2 Stunden täglich. Ca. 1 Stunde Zuwendung täglich.
Wellensittich Maus Zwergkaninchen
Abstammung/Rassen: Schwarmvogel aus Australien. Britische Seeleute brachten ihn um 1840 nach Europa. Wellensittiche gibt es in vielen verschiedenen Farben. Die weiße Maus mit den typischen roten Augen stammt von der Hausmaus ab. Es gibt aber auch andere Farben, zum Beispiel schwarzweiß. Abzulehnen sind Tanzmäuse, sie haben einen angezüchteten Hirndefekt. Die Wildform stammt ursprünglich aus Spanien. Das Zwergkaninchen ist eine besondere Zuchtform des (wesentlich größeren) Hauskaninchens. Verschiedenste Farben, auch langhaarig.
Ab welchem Alter? Ab 9 Jahre. Ab 6 Jahre. Ab 6 Jahre.
Eigenschaften: Ein sehr geselliger und anhänglicher Vogel. Unbedingt paarweise halten, da er sonst verkümmert. Sollte ganz jung in die Familie kommen. Manche Sittiche lernen sogar sprechen. Wird in der Regel mühelos zahm und bleibt es auch. Ist tagsüber munter und hat einen großen Bewegungsdrang. Kann stubenrein werden. Viele Tiere sind handzahm, andere können auch zubeißen. Die Weibchen sind meist anschmiegsamer.
Lebenserwartung: 12 bis 13 Jahre. Ca. 2 Jahre. 10 Jahre und länger.
Wie spielfreudig? Fühlt sich am wohlsten, wenn er im Mittelpunkt des Interesses steht. Läßt sich auch gern das Gefieder kraulen und knabbert den Familienmitgliedern zärtlich am Ohr. Ausgesprochen unterhaltend, dabei sehr gelehrig. Läßt sich gern anfassen und streicheln. Turnt auch gern auf (und in) der Kleidung herum. Spielt gern wild, schmust aber auch gern. Dressuren (außer Männchenmachen beim Füttern) sind selten möglich.
Platzbedarf und Pflege: Braucht einen möglichst großen Käfig mit Badegelegenheit an einem hellen, nicht zugigen Platz in der Wohnung. Käfig, Futternapf und Wasserschale am besten täglich reinigen. Möglichst oft im Zimmer fliegen lassen. Braucht einen nagefesten und ausbruchsicheren Käfig (mind. 60 x 30 x 40 cm) mit engen Gitterstäben und Schlafkiste). Wichtig: Klettergerüste und Laufrad. Die Pflege ist leicht: Nur die feuchten Stellen im Streu täglich entfernen, Käfigreinigung alle 3 Tage. Goßer Käfig (mind. 100 x 50 x 50 cm) mit Schlafhöhle und Drahtdeckel. In der Regel reicht eine wöchentliche Käfigreinigung. Kann im Sommer auch auf dem Balkon leben (zugfrei, ohne direkte Sonne). Wichtig ist der tägliche Auslauf.
Ernährung: Täglich frisches Wasser und Spezialfutter aus der Zoohandlung. Ab und zu einen Leckerbissen: Kolbenhirse, Karottenstückchen oder ein Stück Apfel, Reis, salzlose Nudeln und Sepia-Schalen. Körner aller Art, Heu und dazu immer wieder mal (nicht zu oft) Leckerbissen vom Familientisch. Außerdem Obst und Gemüse, Käse, harte Eier und natürlich Wasser. Kaninchen sind Dauerfresser. Im Zoofachhandel gibt es Fertigfutter, ansonsten Heu, Obst und Wasser. Keine Kekse und Kohlgewächse.
Zu beachten: Einzelvogelhaltung nur bei intensiver und ganztägiger Beschäftigung. Aus Gesundheitsgründen nur Vögel aus kontrollierter Zucht. Wer züchten will, benötigt eine offizielle Zuchterlaubnis. Ohne regelmäßige Käfigreinigung unangenehmer Geruch. Bei Pärchenhaltung gibt es sehr viele Junge. Freilaufende Kaninchen knabbern in der Wohnung viel an, manchmal auch Elektrokabel.
Besondere Krankheiten/Schutzimpfungen: Psittacose (Papageienkrankheit) Hautpilz und Milbenbefall Salmonellen, Hautpilz und Myxomatose.
Zeitaufwand: Mindestens eine halbe bis 1 Stunde Zuwendung täglich. Schon kurze Phasen ohne Zuwendung und Beschäftigung reichen aus, damit es der Maus langweilig wird und sie unter Umständen verkümmert. Braucht mindestens eine halbe Stunde Spielen täglich, ebensoviel Freilauf (nur unter Aufsicht).
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